Willkommen in den abruzzen
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Abruzzen
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Radurlaub in Abruzzen

Harte Bergstrecken, stimmungsvolle Radtouren in den Hügeln oder entspannende Ausfahrten am Meer

Die Abruzzen halten für jeden Geschmack und jede Disziplin das Richtige bereit.
Mit einem Territorium, das über ein Drittel von Naturparks und Landschaftsschutzgebieten überzogen ist, sind die Abruzzen die Region mit dem abwechslungsreichsten Angebot an Radrouten in Italien. Die Adriaküste, die grünen Hügel des Hinterlandes und der imposante Gebirgszug der Apenninen machen Ihren Radurlaub zu einem einzigartigen und zugleich in jeder Hinsicht kompletten Urlaub. Es erwarten Sie Gebirgs- und Hügelstrecken von seltener Schönheit, die zu alten Abteien, Eremitagen und Wallfahrtskirchen führen, oder aber Sie können ganz entspannt auf dem Adriatischen Radweg dahinradeln. Die Offroad-Fans erwartet neben einer herrlichen und unberührten Natur ein Hunderte von Kilometern langes Netz an Wegen und Saumpfaden, die einst von den Schäfern mit ihren Herden genutzt wurden. Die Downhill- und Freeride-Fans werden dagegen Adrenalin aus allen Poren versprühen können, wenn Sie sich in vollem Flow von den Pisten der beiden Bikeparks in Campo Felice und Prato Selva stürzen.
Um es kurz zu sagen: ganz gleich, welchem Stil oder welcher Radsportpassion Sie auch immer frönen, die Abruzzen haben stets die richtige Lösung für Sie parat.

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Radtouren

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Die Region Abruzzo die “fahrradfàhrt” blickt auf den “Gran Sasso”. Die Touren auf dem Gran Sasso sind eine einzigartige Entdeckung: ein Naturgebiet mit grossem Tierbestand, noch unberùhrt, aber mit Strecken fùr Mountain bike, die hauptsàchlich im National Park angelegt sind (Gran Sasso also und Monti della Laga). Es gibt 320 Km ideale Pfade die zum wandern, mtb fahren oder Reiten einladen.

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Hòhenmessung: beigefùgt Gran Fondo Danilo di Luca.
Schwierigkeitsgrad: durchschnittliche und erfahrene Fahrer 4 und 5 Sterne.

Wenn auch die Touren in dieser Gegend etwas mehr den “Strassenspezialisten” zuzwinkern, Radprofis oder Amateure, denen bekannt ist, auf welche Erfahrung der Fahrradtourismus in der Region Abruzzo zàhlen kann. Ideale Strecken und wenig Verkehr auf den Strassen. Ein Gebiet fùr den Radsport, mit vielen Meistern, allen voran Danilo Di Luca und vor ihm der unvergessliche Vito Taccone! Die von den Radfahrern am meisten getesteten Strecken sind die “Prati di Tivo” auf 1500 Hòhe ùber dem Meerespiegel mit ihrer 15 Km langen Steigung (und 1000 Metern Hòhenunterschied und Serpentinen) und dann, die “piana di Campo Imperatore” auf 2.100 Meter auf der Seite von L’Aquila, die einge der schònsten Momente unseres Radsports ins Leben gerufen hat.
Auf dem Gran Sasso, sowohl auf der Seite von Terni, als auch auf der Seite von L’Aquila, hat es richtige Kàmpfe in der “corsa rosa” gegeben. Hier atmet man die Leidenschaft fùr Unterfangen im Radsport und auch aus diesem Grund ist die Gran Fondo Di Luca erfolgreich.
Sie erstreckt sich ùber 140 Km (die lange Strecke) mit einem Hòhenunterschied von 2.800 Metern, Start und Ziel in Chieti, am Ende sind es die 1.310 Meter Hòhe des “Passolanciano” die fùr die letzte Aussortierung sorgen. Alles im Gran Sasso bike: es ist mòglich. Der gleichnamige Verein, mit seinen Vorschlàgen, kann auf den Strecken eine fùhrende Rolle ùbernehmen und bei der Suche nach Strecken fùr Mountainbike in der Region Abruzzo und einigen Wettkàmpfen und Veranstaltungen behilflich sein.

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Geschichte und Kultur

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Ein Land des Meeres und der Berge, vom Umweltgesichtspunkt aus eines der jungfräulichsten Italiens, und auch ein Ort antiker Berufe: Fischer, Bauern, Hirten. Das Wesen der Abruzzen liegt in der Verbindung von Landschaft und menschlicher Aktivität, die sich langsam in Richtung auf einen Tourismus mit Berücksichtigung der Traditionen entwickelt. In den Abruzzen ist immer die Landschaft Protagonist, heitere Täler wechseln ab mit rauen Felsen, leeres Land mit engbewohnten Hügelkuppelorten.

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Die niemals überfüllten Straßen sind geeignet, das Territorium dieser Region meisterlich zu interpretieren, und es gibt stets mehr Fahrradbegeisterte, die, indem sie die Küste hinter sich lassen, sich der Führung durch ihren Instinkt überlassen, um von allen Fassetten der Abruzzen zu schnuppern.
Wer sich nicht zu weit vom Meer entfernen möchte, findet im pescareser Binnenland einen weiten Hügelstreifen, der Exkursionen für jedermann bietet. Leicht lässt sich die antike Stadt S. Angelo erreichen, die wie ein Naturbalkon da liegt, von dem her man das Beste der Abruzzen bewundern kann: vor allem andern das Meer; dann bieten die Maiella und – weiter entfernt – der Gran Sasso Panoramen, bei denen einem der Mund offen stehen bleibt.
Noch ein paar km und man erreicht Atri, vielleicht die älteste Stadt der Abruzzen, die über Felsfurchen und seit dem Neolithikum bewohnten Höhlen aufragt; von mittelalterlichem Zuschnitt, zeigt sie die Kathedrale, einige Kirchen und den Herzogspalast.
Aber wer starke Empfindungen liebt, kann entschieden das Landesinnere in den Blick nehmen, wo sich die höchsten Gebirgsketten des Apennin befinden.
Die längs dieser Berge empor rankenden Straßen ziehen sich über sehr anspruchsvolle Hänge, die nur gut Trainierten vorbehalten sind, einige Steigungen sind wirklich mythisch. Der Aufstieg von Prati di Tivo gehört dazu, 15 km intensivstes Erleben in einer außergewöhnlichen Landschaft.
Im Juli startet bei Montorio al Vomano die Langstreckenfahrt des „Gran Sasso“, bei der die Teilnehmer die charakteristischsten Punkte des abruzzeser Territoriums berühren.

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Weingastronomie

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Die Pasta-Produktion ist weitverbreitet, besonders berühmt sind die Maccheroni – das Wort Maccherone bedeutet in den Abruzzen Nudel – vor allem die Maccheroni alla Chitarra.
Diese Zubereitungsart der Maccheroni wurde zum gastronomischen Symbol der Region. Der Name stammt daher, dass die Maccheroni auf einem echten Saiteninstrument hergestellt werden: ein rechteckiges Gestell aus Buchenholz, das im Abstand von 1 Millimeter mit hauchdünnen Stahldrähten bezogen ist. Der Pastateig wird auf die Stahldrähte gelegt und mithilfe eines Teigrollers durch die Drähte gedrückt. So entstehen die Maccheroni.
Zu den beliebtesten Soßen für die Maccheroni alla Chitarra zählen das Lammragout oder die klassische Pastasoße mit Tomaten und Basilikum.


Radsportdisziplinen in Abruzzen

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