Piemont & Langhe
EIN KLEINOD AM FUSSE DER ALPEN ZWISCHEN DEM MEER UND FRANKREICH
ENITFRDE
Piemont & Langhe
 Rennrad & Triathlon Rennrad & Triathlon
45%
 MTB & Downhill MTB & Downhill
25%
 Radwandern & E-Bike Radwandern & E-Bike
30%

Radurlaub in Piemont & Langhe

Diese wunderschöne Region ist das Tor zur italienischen Halbinsel

Frankreich und Italien schmiegen sich hier so sanft aneinander, dass es nicht verwundert, dass sich auch nach Überschreiten der Grenze eine natürliche Verschmelzung der Baustile bemerkbar macht, bis sie uns als Erweiterung bestimmter Pariser Paläste oder anderer Bauwerke jenseits der Alpen erscheinen. Nehmen wir zum Beispiel den Alpenübergang Colle di Tenda, über den wir nach Cuneo gelangen. Wenn wir die bis ins Stadtzentrum führende Straße verfolgen, kommen wir zur Piazza Galimberti, einem wunderschönen Platz im Herzen dieser prächtigen Stadt, in der sich das ganze Wesen der Region vereint und offenbart. Die Geschäfte, die Süßwaren-Spezialitäten und die Bars mit den Holztheken, die Reminiszenzen an das 19. Jahrhundert wach werden lassen, sind eine allgegenwärtige Präsenz unter den Arkaden, die das Stadtbild nachhaltig prägen. Heute, genau wie in der Vergangenheit, kann man hier schlendern, sich verabreden oder einen Plausch halten, ohne den Launen des Wetters ausgesetzt zu sein, was besonders in den kalten Wintermonaten geschätzt wird, in denen hier Temperaturen verzeichnet werden, die zu den niedrigsten Italiens zählen. Die Alpen schützen die Stadt vor den Westwinden und bilden hier die natürliche Grenze, wohingegen sie im südlichen Abschnitt mit den Apenninen verschmelzen.
In der Mitte beginnt die große Poebene – für die Europäer, die über keine weitläufige verfügen –, wo der gleichnamige Fluss still und friedlich vor sich hin fließt.

Radtouren

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Colle delle finestre

Es ist ein perfekter Prùfstand fùr den, der sich auf die Probe stellen mòchte auf einen der typischsten Touren fùr Fahrràder, geeignet sowohl fùr ein Rennrad als auch fùr ein mtb. Die Bergfahrt des “Colle delle Finestre” ist eine Tour in Piemont die man von der Nordseite des Passes angeht: es handelt sich um einen schwierigen und technischen Anstieg, 16,9 Km lang (durchschnittliches Gefàlle 9%) berùhmt geworden durch den Giro d’Italia weil er sehr einducksvoll ist.

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Das erste mal, dass ùber “Colle delle Finestre” im Zusammenhang mit Radsport gesprochen wurde, war zum Anlass, einer der schònsten Etappen und einer der schònsten Ausgaben des “Giro d’Italia” dieses Jahrzehntes, die des Jahres 2005: Etappe gewonnen von Josè Rujano und der verbissenen Verteidigung des Rosa Trikots von Seiten Paolo Savoldelli’s, widerstandsfàhig gegen alle Angriffe, von Beginn des Anstieges, von Simoni von Luca und Rujano. Es ist ein Gelànde zum auf und davonfahren wie es 2011 geschehen ist als der Weisrusse Kirienka gewann.

Fùr die Amateure und Touristen, die bike Hotels besuchen und sich auf diesen Anstieg wagen mòchten, raten die Experten einen Herzfrequenzmesser zubenutzen um die Energien besser verwalten zu kònnen. Der Teil mit dem gròssten Hòhenunterschied ist der Erste, der asphaltiert ist, dann, wenn die Schotterstrasse beginnt (nach 11 Km von Susa), ist der Anspruch ziemlich hart, aber regelmàssig. Anspruchsvoll auch die Talfart, sie verlangt besondere Aufmerksamkeit wegen der Enge der Strasse und den Serpentinen. Ein Hinweis auf eine fùr mtb bestimmte Tour, die bei Coldimosso losgeht, 23 Km lang (Fahrzeit c.a. 6 stunden) mit 1760 Metern Hòhenunterschied (40% Asphalt und 13,76% Schotter) fùr die Monate von Juni bis September.

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Alba Langhe Roero

Wer in diesen Gegenden mit dem Fahrrad unterwegs ist muss Flachland vergessen: es geht entweder bergauf oder bergab. Wir sind in der schònen Provinz Alba in Piemont.
Es gibt dennoch einen sehr vorteilhaften Aspekt: gemeinsame Eigenschaft dieser Gegenden ist der geringe Verkehr und der hervorragende Zustand des Asphaltes, darum ist es mòglich sich umzusehen und gewisse Touren von Langhe oder von Roero, die touristisch viel besucht sind, besonders zu wùrdigen und das Panorama dieser Touren, die es mit dem Fahrrad oder mtb zu entdecken gibt, zu geniessen.

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In der Umgebung von Asti und Monferrato befinden sich kurze aber technische  Steigungen und Talfahrten. In Langhe sinddie Anstiege etwas lànger und perfekt fùr den, der es liebt sich auf die Probe zu stellen wenn es steil wird!
Fùr den, der Wettkàmpfe besteiten mòchte  bietet sich die Gran Fondo Bra-Bra Km 160 von Anfang Mai und die Gran Fondo der Monregalesi Tàler Km 152 die Ende Mai stattfindet an.

Fùr das mtb gibt es wunderschòne Strecken aber noch wenig “gekennzeichnet”. Empfehlenswert u.a. eine sehr schòne Tour die Schauplatz eines Wettkampfes im Zusammenhang der Millebici im Monferrato war unter dem Namen “La maglia nera” ideal fùr Training auf Strecken in mtb.
Diese c.a. dreiwòchige Manifestation ist neu und dazu bestimmunt touristisch zu wachsen. Auch wenn der Monat Juli fùr die Radfahrer mehr Opfer fordert: Wahl der  kùhleren Tageszeit und venùnftige Hydratition. Die Hitze fehlt nicht.

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Collina Morenica

Unter den eindrucksvollsten Touren im Piemont in Mountain bike, ist das Abenteuer des abseits der Piste fahren “Collina Morenica” ein klassisches Ziel, vorgeschlagen auch von einigen bike Hotels im Piemont. Sich von der Ebene im Val di Susa, westlich von Turin, mit einem mtb die Hùgel Morenica von Rivoli-Avigliana hinaufzustùrzen ist ein Geschenk in der Nàhe der Stadt. Fùr Alle erreichbar.

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Die Landschaft bewahrt ihre natùrlichen Eigenschaften trotz der nahegelegenen Stadt. Es ist kein schwieriges Ziel, weil die Hòhenunterschiede unbedeutend sind: es bereitet dort Freude in den Wàldern Fahrradzufahren, im Kontakt mit der Natur und ab und zu Zeichen einer Glàubigkeit zu begegnen, kleine Kirchen und Gedàchtnispfeiler.

Es beginnt an der Burg von Rivoli eine kurze Tour in mitten der Hùgel Morenica von Rivoli und zu dem kleinen Teich Pessina, innerhalb der bewaldeten Hùgel liegend, fùhrt. Es ist eine bei Bikern sehr beliebte Strecke fùr ein abendliches Training oder wie auch immer fùr eine Fahrt ohne viel Zeit verlieren zu mùssen. Der Ausgangpunkt ist der ausserhalb gelegene Platz der Burg von Rivoli, auf der Anhòhe (Piazza Mafalda di Savoia), leicht zu finden, wenn man sich nach Rivoli begiebt und den unzàhligen Hinweisen nach der Anhòhe und dem Museum fùr Gegenwartskunst, die Burg Eben, folgt.

Als Alternative bietet sich der Ring der Moncuni (Reano) fùr eine Tour mit mtb auf 90% Schotter mit festem Untergrund und in waldigem Gebiet an. Ohne grosse technische  Schwierigkeiten, es gibt jedoch eine unterhaltsame Talfahrt die auch von jenen geschàtzt wird die downhill betreiben.

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Geschichte und Kultur

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Zwischen die größten Regionen von Italien, das Piemont bietet seinen Besuchern zahlreiche Anziehungskräfte an, sowohl von landschaftlichem und natürlichem Typ der geschichtlich, gesellschaftlich und Kultur. Die Vielfalt der Landschaft sperrt von den Ebenen von Alexandria, Novara und Vercelli, “bunt” vom strahlenden Grün der Reisfelder, zu den Hügeln vom Astigiano und dem Canavese, zu den Seen von Orta und Maggiore, bis zu den hohen Gebirgen, die die Grenzen mit Schweiz und Frankreich anstreichen, mit Gipfeln so mythisch wie Rosa Berg. Feiert weltweit auch danke zu den neuen winterlichen Olympiaden von Turin 2006, die Berg Gruppe des Sestriere stellt ein Ski Gebiet zwischen die am besten angesehenen und besucht der Alpen vor.

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Lagert zwischen den Hügeln, die Stadt in Turin – symbolisiert vom Mole Antonelliana, daß es sie überragt – es bietet seinen Besuchern wichtige Denkmäler und Kultur Anziehungskräfte an. Sie haben Sitz hier die wichtigen Museen vom Kino und der Ägyptischen Kunst, dieses letzte denkt das wichtigste in der Welt für Nummer und Qualität von archäologischen Funden nach jenem des Kairo in Ägypten. Die Stadt Messe den Lingotto bringt desweiteren das ganze Jahr wichtige Ausstellungen unter, zwischen dem jene zum Buch und der typischen Gastronomie gewidmet pflücken.

Berühmt für auch die Thermen von Acqui, wo sie von natürlichem Warmwasser entspringend fließen, das Piemont wird von der regionalen Maske von Gianduia dargestellt, daß es wieder zu den Homonymen versessene Pralinen den Geist bringt, Ausdruck von einer wichtigen typischen Gastronomie.

In die Welt des Sportes ist das Piemont die Erde Faustos Coppi, wird in Castellania geboren und für lange wohnhafte Zeit zu Novi Ligure, wo das interessante Museum von den Campionissimi des Radsportes ist daß es ihn zusammen mit Costante Girardengo gebürtig von hier feiert.
Zwischen die hervorragenden Qualitäten der Wirtschaft, das Piemont drückte einige der größten italienischen Zeichen aus, führt weltweit aus, wie FIAT und Olivetti, aber es wird für auch die Kunst Goldschmiedin von Valenz Po gekannt, in der Alexandriner.

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Weingastronomie

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Verkosten Sie in den Bike Hotels im Piemont den weißen Trüffel von Alba

Vom 6. bis 18. November wird die Stadt Alba in der Provinz Cuneo zur Hauptstadt des weißen Trüffels und im Palatartufo findet die weltgrößte Messe für weißen Trüffel und eine bedeutende Ausstellung der kulinarischen Köstlichkeiten des Piemont statt. Ein Radurlaub in dieser Jahreszeit in einem Bike Hotel im Piemont kann sich also als gute Gelegenheit entpuppen, unvergleichliche typische Produkte zu verkosten, die Gewürzmesse zu besuchen und bei einer neuartigen Ausstellung mit Szenen aus berühmten Filmen, unveröffentlichten Fotografien und Sammlerplakaten, die das  “süße Leben” des Trüffels zeigen, die Verbindung zwischen Kino und Trüffel zu entdecken.

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Buchen Sie Ihr Hotel in Pralormo, an einem sanften Hügel in der Provinz Turin gelegen, oder ein Hotel in Avignana, im Susatal, inmitten des Naturparks der Seen von Avigliana, am Fuße des Monte Pirchiriano. Erfahrenen Radfahrern empfehlen wir einen Aufenthalt in einem Hotel in Pralormo und in einem Hotel in Avigliana, von wo aus Sie dann auf dem Fahrrad die Stadt Alba mit ihren kulinarischen Köstlichkeiten erreichen können.

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Piemonte and Gianduiotto

Wir müssen den Piemontische Maîtres Chocolatiers die Erfindung des Gianduia zuschreiben.
Sie haben eine Kakaopaste erfunden, hinzugefügt mit dem vorzüglichen Piemontischen Haselnüße. Der Ursprung dieser Mischung lag an eine Übereinstimmung.Wegen des napoleonischen Handelsblockes, konnten nicht Piemontischen Maîtres Chocolatiers, das notwendige Kakao zu arbeiten haben: deshalb hatten sie dann die Idee, Kakao mit den lokalen Haselnüßen (verringert im Puder) zu addieren.

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Diese neue Paste wurde in den Schokoladen bearbeitet.  In 1865 schlägt der Schokoladenhersteller Caffarel seins vor revolutionäre Schokolade, gebildet vom Kakao- und Haselnusspuder, mit a spezielle Form und zuerst eingewickelt. Zwei Jahre nach, wurden dieser Schokolade, “Gianduiotto”, zu Ehren des Piemontische Kostüm Gianduia.

Noch heute, kann nür Caffarel das Gianduia Kostüm auf seinem Schokoladenkasten benutzen.
Von dann, beibehalten die Gianduiotto die gleiche Form und Maße von den ursprünglichen Schokoladen.
Die Handwerksfunktion der Schokolade hat seine Mitte in Turin wo in mehr als 60 Speichern Sie volle Schokoladenvielzahl finden können mit fantasievollen Füllungen.
Die berühmtesten und ältesten Süßigkeiten der Stadt sind an die Schloss Platz. Hier Cavour befriedigte seine Gefräßigkeit.

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Radsportdisziplinen in Piemont & Langhe

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