San Marino & Adriaküste
DIE SANFTESTE VERBINDUNG ZWISCHEN MEER UND APENNINEN
ENITFRDE
San Marino & Adriaküste
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 MTB & Downhill MTB & Downhill
12%
 Radwandern & E-Bike Radwandern & E-Bike
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Radurlaub in San Marino & Adriaküste

Die hügel der radchampions

Die Romagna. Für die Italiener verbirgt sich dahinter mehr als nur der Name einer Region.
In der kollektiven Vorstellungswelt ruft die Romagna Gedanken an Urlaub, Diskotheken und Sonnenbräune, Folklore, Wein und gute Küche, Kultur, Meer und Volksfeste ins Gedächtnis. Sie erinnert auch an das große Kino, das hier mit Fellini den höchsten Ausdruck der Kreativität erreicht hat.
Für die Italiener steht diese Region für all das und noch mehr: hier wird ein beneidenswerter und herrlich unbeschwerter Lebensstil gepflegt, der sich zur gleichen Zeit allerdings mit einer Schaffenskraft und Betriebsamkeit verbindet, die in Italien ihresgleichen suchen.
Ein Savoir-Vivre, das diese Region zu einem Anziehungspunkt für Urlauber aus ganz Europa gemacht hat. Hier herrscht ein Freizeitangebot der Superlative, wie es auf dem europäischen Kontinent nicht oft zu finden ist, und das erstreckt sich von den Vergnügungsparks bis zu den Touristeneinrichtungen, die den gesamten Küstenstrich besiedeln. Diese Vielseitigkeit lässt sich selbst in dem ständigen Wechsel des Landschaftsbildes erkennen, das vom ruhigen Meer bis zur Ebene reicht, unterbrochen von sanft gewölbten Hügeln, die nach und nach und ohne, dass man es richtig bemerkt hat, bereits zu Bergen geworden sind.
Die Apenninen halten sowohl im Winter als auch im Sommer ein schier unendliches Sport- und Freizeitangebot bereit.
Apropos Sport: für Ihr Radtraining werden Sie wohl kaum ein besseres Terrain finden als bei uns. Die Romagna birgt in sich alles, was Italien ausmacht.
Mehr als eine Region ist sie eine Idee, die nur darauf wartet, von Ihnen entdeckt zu werden.

Radtouren

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Nove Colli

Der Monat Mai bedeutet “Gran Fondo Nove Colli”. Er bedeutet Entdeckung von wunderbaren Orten fùr den Radsport, fùr ein Gebiet das entlang der neun Hùgel verlàuft, Cesenatico, fùr eine der beliebtesten Langstrecken der Radsporttouristen. Die “Gran Fondo” bewegt sich rund um die bike-hotels und wàchst von Jahr zu Jahr.

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Die “9 Hùgel” ist eine Kultveranstaltung geworden. Die Verabredung ist fùr Mitte Mai: die Nummer 43 wird am 19 Mai 2013 stattfinden. Pficht fùr 12.000 Fahrradfahrer, die sich ùber unsere offizielle (info tel. 0547 672156). Warum ist sie ein “must”? Weil sie das ganze gebiet und besonders die Hotels von Cesenatico darin verwickelt und zwar mit einem Tourismus-service der Gemeinde, die ùber das Vorhandensein der speziellen und so zahlreichen “bike hotels um Cesenatico” sehr erfreut ist. Eine Veranstaltung fùr “big” und “vip”.Nennen wir einen Namen: Linus, der Musik hauptsàchlich fùr die Ohren der Sportler bedeutet.

Der berùhmte Dj des Radiosender’s”Deejay” betreibt in der Tat Radsport und die Organisatoren der  “Nove Colli” (Neun Hùgel) schwòren, dass er auf diesen Strecken fahrradfahren wird Cesenatico, Martorano, Diegaro, Forlimpopoli, Bertinoro, Polenta, Fratta Terme, Meldola, Pieve di Rivoschio, Ciola, Mercato Saraceno, Barbotto, Sogliano und Savignano sul Rubicone, Borghi: sind die Orte mit denen die Tour der “Neun Hùgel” (name bezugnehmend auf die Anstiege) in Berùhrung kommt.

Die Region Romagna ist ideal fùr Fahrradfahrer, sie verfùgt ùber eine schòne Landschaft und ist aber auch anspruchsvoll, wenn es bergauf geht und man ùber die Hùgel fàhrt. Eine Tour fùr “schmerzende Beine” mit den Steigungen von Polenta, Pieve di Rivoschio, Ciola und Barbotto, Anstiege die auf der anspruchvollen Strecke den “Unterschied machen” 130 Km mit einem insgesamten Hòhenunterschied von 1871 M und circa 50 Km Anstieg und gewellte Ebene.

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San Bartolo

Unter den leichteren Strecken die das adriatisch Landesinnere zu bieten hat, ideal fùr die Planung eines Urlaubes mit dem Fahrrad, befindet sich eine, und zwar die Fiorenzuola di Focara (163 M ùdM, Gradara) und Gabicce Monte (120 M ùdM, Gabicce Mare) durchfàhrt, wirklich geeignet auch fùr denjenigen, der beginnt sich dem Radsporttourismus zu nàhern und sich ohne allzu grossen Anstrengungen amùsieren mòchte.

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Die Distanz hàlt sich im Rahmen, es handelt sich um 8,25 Km fast ohne Hòhenunterschied (Hòhe max-min 133 M). Man fàhrt mit einem fùr die Strasse geigneten Fahrrad. Es handelt sich um eine Art von Einleitung, was das Fahrad betrifft, fùr denjenigen, der bike in der Region Marche betreibt, um dann die Entdeckung der Pfade des San Bartolo Parkes in Angriff zu nehmen. Es ist ein richtiger “Sportplatz” fùr Mountain bike mit einem herrlichen Ausblick auf das Meer. Der San Bartolo Park in der Provinz von Pesaro ist gemeinsam mit seinen Pfaden ein Treffpunkt fùr alle Mountain bike Begeisterte und auch fùr die jenigen, die gerne trekking in der Natur betreiben.

Der Park bietet mehr als 30 Km angelegte Pisten und verbindet die Region Marche und Emilia Romagna mit eindrucksvollem Panorama. Der Touristenort Fiorenzuola di Focara ist der ideale Treffpunkt fùr den, der von den Hàngen des Berges starten mòchte (von Pesaro oder in entegegengesetzter Richtung von Gabicce Mare in der Nàhe von Cattolica aus). In Casteldimezzo kònnen die Biker von einer 10 Meter grossen, ùber dem Abgrund liegenden Terasse hinabblicken: das Panorama ist atemberaubend. Von hier fàhrt man durch ein schònes Waldgebiet in den Hafen von Vallugola hinùnter.

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Verucchio, San Marino, San Leo, Gradara

Die Hùgel der Region Romagna, die auf San Marino blicken, sind in diesem Gebiet eine klassiche Attraktion fùr den Fahrradtouristen. Man muss nur von einem bike Hotel, an der romagnolischen Kùste starten und das Hinterland anstreben. San Marino mit dem Fahrrad zu entdecken ist ein einzigartiges Erlebnis. Unter den zahlreichen Touren in San Marino befindet sich die klassische, die in Rimini beginnt und in die Gebiete der Antiken Republik von San Marino fùhrt, einem kleinen unabhàngigen Staat zwischen den Regionen Romagna und Marche.

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Man startet im historischen Stadtkern und durchfàhrt die lange Covignano Strasse vorbei an dem Casetti und San Paolo in Richtung Anhòhe. Die Strecke ist nicht einfach, weil sie einige Steigungen enthàlt, rauf und unter bis zum “strappo del Ventoso”, ziemliche anstrengend, der sich schon im Gebiet von San Marino befindet. Dann erreicht man den hòchsten Teil der Republik, die Festungsstadt, die von den drei berùhmten Burgen gepràgt wird.

Es wird empfohlen fùr die Rùckfahrt die Talfahrt von Acquaviva zu nehmen, die nach Ponte Verucchio fùhrt, von hier aus in Richtung Corpolò und dann die Steigung von San Paolo und die Talfahrt der Casetti die nach circa 60 Km Rimini anpeilt.

Fùr trainierte Fahrer gibt es noch eine Tour die in Rimini beginnt. Sie fùhrt nach San Leo, einem Dorf von aussergewòhnlicher Schònheit. Man erreicht Torre Pedrera, fàhrt dann weiter nach Santarcangelo, Poggio Berni, Ponte Verucchio, um in die Staatsstrasse 258 zu mùnden und in Novafeltria anzukommen.

Nach der Ùberwindung des anspruschvollen Anstieg’s von Ponte Baffoni in Richtung Maiolo und Pugliano “stùrzt” man sich auf San Leo mit seiner uralten Kirche und hoch oben der grossen Festung (1476) von dessen Fels aus man das ganze Tal beherrscht. Eindrucksvoll auch die Rùckkehr mit der Talfahrt auf Pietracuta, schon im Tal der Marecchia.

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Pantani scalata del cippo

Wenn man in der Region Romagna ein Radrennfahrer ist, bedeutet es sich wenigsten einmal auf die berùhmte “scalata del Cippo” zu wagen. Sie fùhrt uns auf den grossen Marco Pantani zurùck. Wir sprechen von einem der schwierigsten Anstiege einer scheinbar sanften (fùr das Fahrrad) Region Romagna. Der Test ist ein richtiger Test und die richtige Streckenwahl fùr ein Training. In Wirklichkeit handelt es sich um eine fùr alle lòsbare Aufgabe, weil der unspruchsvolle Teil der Tour, der Anstieg ist und auf halber Strecke endet: die anschliessende Abfahrt ist fast eine Belohnung.

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Die “scalata” fùhrt zum “Cippo von Carpegna” auf 1423 Metern ùdM Hòhe. Die Distanz scheint ideal zu sein: insgesamt 120 Km. Man startet in Riccione, das am Meer liegt, und erreicht den Gipfel nach 60 Km Fahrt ùber einen Hòhenunterschied von 1.600 M. Eine faszinierende Herausforderung fùr Radrennfahrer aber auch fùr Amateure: von der “movida” in Riccione aus, findet man sich in der “einsamen” Mùhe des Anstiegs zum Cippo des Monte Carpegna wieder.

Und dann rasant abwàrts: die Belohnung. Fùr den Amateur und den Profi ist es die perfekte Herausforderung: dieser Anstieg lebt vom Mytos des Marco Pantani’s er trainierte hier hàufig und bereitete auf diesen Strassen einige seiner gròssten Heldentaten vor. Es ist kein Zufall, dass làngs des Anstiegs einige Schilder und ein Denkmal dem Meister aus der Region Romagna gewidmet sind und an seine Leistungen erinnern. Die Nacheiferung seines Fahrstiles und seiner Art einen Anstieg zu bewàltigen ist fùr viele Enthusiasten, die sich auf diese Strecke begeben, Hilfe und Ansporn zugleich.

Die Tour beginnt, wie gesagt, in Riccione, bewegt sich in Richtung Morciano di Romagna, um dann die Abzweigung in Richtung Mercatino Conca, das durchfahren wird, zu erreichen und fùhrt hin zum Berg Cerignone. Es ist ein schwieriger Anstieg mit Gefàllen bis zu 18%, die ein Amateur nicht ohne Training in Angriff nehmen sollte. Es ist eine ideale Tour fùr den Sommer nach einigen Trainingsmonaten.

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Monte Conero

Wer behauptet hat, dass die adriatische Kùste von Carso zum Gargano flach und eintònig ist, hat bestimmt noch nicht das Vergnùgen gehabt den Monte Conero mit dem Fahrrad zu entdecken. Ein sehr schònes Abenteuer fùr den Radtourismus, der den scheinbar flachen, sandigen Kùstenstreifen belebt.

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Wir befinden uns in der Nàhe von Ancona und hier beginnt eine der bezaubernsten Touren dieser Gegend: die Entdeckungung der Riviera del Conero mit mtb, mògerlicherweise von einem bike hotel in der Region Marche aus startend. Das Abenteuer kann mit einer Strecke beginnen, die ùber steil abfallende Aussichtspunkte, offene, kalkige Auslàufer fùhrt und in die Natur der Eichenwàlder, d’Aleppo Kiefern, Zypressen mit anmutigen grasbewachsenen Lichtungen, die sich dem Pian di Raggetti òffnen, eindringt und auch mit Momenten von Geschichte und Architektur, wie die Entdeckung der Sankt Peterskirche oder des ehemaligen Kloster’s der Camaldolesi.

Wir befinden uns im Regional Park von Conero, der von der Genossenschaft geleitet wird, die eine Serie von Pfaden innerhalb des Naturschuzgebietes entworfen hat. Eine der empfohlenen Touren beginnt am berùhmten Strand von Sirolo. Sie steigt steil auf der Hangseite des Gebirges an und fùhrt, beginnend am Restaurant “le Curve” (170 ùdM) weiter nach oben zum Kloster der Camaldolesi (475M) wo sie endet. Es ist eine Strecke von circa 3 Km und sie ùberwindet einen Hòhenunterschied von 305 M, und durchquert eine waldige Vegetation die von einigen, steil zum Meer abfallenden Serpentinen gepràgt ist. Vom Parkplatz des Kloster’s fùhrt eine Strasse des Militàrs zum Gipfel und Pian dei Raggetti hinauf.

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Geschichte und Kultur

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Touren durch die kunststädte der Emilia Romagna

Es gibt eine Alternative, um die in der gesamten Emilia Romagna verstreuten Kunststädte zu besichtigen. Sie brauchen nur ein Fahrrad, ein GPS und eine Landkarte, und sie können die Altstädte mit ihren engen Gassen, die Denkmäler, die Kirchen und die Parkanlagen der Städte erkunden. Diese Art ist einfach, nicht sehr anstrengend und auch für Kinder geeignet, da sich die Freude an der Bewegung mit dem Kennenlernen unseres kunsthistorischen Erbes kombinieren lässt.

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In den Städten sind meistens die Hauptstrecken beschildert, außerhalb der Stadt können Sie jedoch auf Nebenpfaden, natürlich ebenfalls mit dem Fahrrad, abgelegenere Gegenden erkunden, die ebenfalls einen großen Reiz und eine wunderschöne Landschaft zu bieten haben.

Ein Ausgangspunkt für eine solche Tour ist eine der schönsten Kunststädte der Welt, Ravenna, weltweit berühmt für ihre Sehenswürdigkeiten, die zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Von dort geht es bis zur Küste, genauer gesagt nach Cesenatico (FC), ein wegen seines von Leonardo da Vinci entworfenen Kanalhafens berühmter Badeort. Auf beiden Seiten des Kanals reihen sich die typischen Lokale und Restaurants. Die Radtour weist keine besonderen Schwierigkeiten auf und ist sogar sehr angenehm.

Entlang der 38,42 Kilometer langen Strecke von Ravenna bis in den Badeort befinden sich viele architektonisch interessante Bauwerke, darunter die für ihre Mosaike berühmte Basilica di Sant’Apollinare in Classe, ein weiteres kunsthistorisches Zeugnis von Ravenna, das sich auch in anderen Sehenswürdigkeiten wiederspiegelt, wie im Mausoleum der Galla Placidia, in der Nähe der Basilika San Vitale. In Cesenatico angekommen, können Sie das schwimmende Marinemuseum entlang des Kanalhafens bewundern, wo einige typische Boote mit den charakteristischen trapezförmigen Segeln vor Anker liegen, auf denen die Symbole der Fischerfamilien aufgedruckt sind. Ein Teil des Museums befindet sich auch am Land in einem Gebäude in der Via Armellini gegenüber dem schwimmenden Teil des Museums.

Bevor Sie das Ziel erreichen, durchqueren Sie Cervia, eine ruhige, bezaubernde Kleinstadt in der Provinz Ravenna, die für ihre alten Salzbergwerke berühmt ist, wo das berühmte „weiße Gold” bis in die 1960er Jahre manuell gewonnen wurde. Heute wird dieses wertvolle Salz maschinell in der Camillone Saline abgebaut, die einzige die von den 150 früher vorhandenen Salinen, die den Familien zu Beginn des 20. Jahrhunderts Arbeit gaben, noch übrig ist. Der Radtourismus ist in der Romagna schon lange verwurzelt. Die Leidenschaft für das Rad gepaart mit der Liebe zur Umwelt war ausschlaggebend für das Entstehen der Hotels für Radfahrer in der Emilia Romagna, die den Landstrich aufwerten und es den Gästen ermöglichen, die Städte und mittelalterlichen Dörfer im Sattel ihres Fahrrads zu erkunden. Wählen Sie Ihr Urlaubsziel und buchen Sie Ihr Bike Hotel in der Emilia Romagna

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Urbino und Marken UNESCO-Welterbe

Entre les régions italiennes les plus intéressantes et riches de lieux historiques et culturels, les Marquesoffrent au touriste un paysage particulièrement varié, qui s’étend de la mer Adriatique jusqu’aux hautes montagnes des Apennines centraux. Son territoire comprend en effet des plages merveilleuses comme celles de Senigallia et Marotta, mais même le promontoire du Conero avec son parc naturel, les villes portuaires d’Ancône et Ascoli, la promenade de San Benedetto du Tronto célèbre pour ses palmes, ville siège d’importants événements culturels comme Macerata, la zone de ski des Monts Sibillini et une infinité des bourgs médiévaux comme Fermo, Montelupone, Potenza Picena, Montecassiano, Osimo, Gradara, St. Leo et beaucoup d’autres encore.

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Tout le territoire des Marques est une invitante tentation pour chaque cycliste, qui peut pédaler entre la côte adriatique et les collines de l’arrière-pays, en parcourant des vallées de rare beauté qui dans chaque saison se présentent avec des couleurs différents.

Célèbres dans le monde même pour l’excellente cuisine régionale, soit dans les plats de viande que de poisson (célèbre le brodetto), les Marques sont toutefois connues surtout pour la ville de Urbino, qui est dans les sites italiens protégés par l’UNESCO comme Patrimoine Mondial de l’humanité.

Excellent mixe d’histoire, art et culture, la ville ducale de Urbino est en effet le symbole des Marques dans le monde.
En 2008, l’ancienne ville universitaire dominée par le Palais Ducale a été honorée ainsi par le passage du Tour d’Italie des cyclistes professionnels, qu’il l’a choisi comme siège d’arrivée du contre la montre individuel qui avait pris le départ de Pesaro, son chef-lieu.
Les Italy Bike Hôtels seront un parfait lieu de départ pour explorer le territoire des Marques. D’intéressants parcours cyclistes vous permettrons de traverser en toute tranquillité cette région aux milles attractives et si aimée par les cyclistes.

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Die Region Marke hat eine ziemlich verwickelte und zersplitterte Epoche hinter sich, zuminderst bis die Region unter die zeitliche Herrschaft der Kirche fiel. Aufgrund der verschiedenen Einflüsse zeigt sich ihr Gewand wie ein wundervoller Wandteppich aus tausenden Fäden, Stichen, Farben und Knoten. Überall in der Region stösst man auf bemerkenswerte romanische (XI. bis XIII. Jhd.) und gotische (XII. bis XV. Jhd.) Überreste, aber den eigentlichen Höhepunkt der Kunst erreichten die Marken durch die Renaissance.

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Die Aktivitäten konzentrierten sich in vielen Ortschaften, die wichtigsten Zeugen waren jedoch: Urbino mit seinem herrlichen „palazzo Ducale“, Loreto mit der „Basilica della S.Casa“, Pesaro mit seinem „Palazzo Ducale“ und der „Rocca“, Jesi mit seinem „Palazzo della Signoria“ und S.Leo mit seiner „Rocca“.

Gabbice Mare, welches an der Grenze zur Romagna liegt, ist ein idealer Ausgangspunkt , das markische Hinterland zu entdecken. Gradara, nur einige Minuten entfernt ist, ein wunderbares Beispiel eines mittelalterlichen Dorfes mit seinem begehbaren Mauergürtel; höhergelegen die „Rocca“ (XIII. Jhd). Der „strada Panoramica“ folgend erhebt sich der „colle di S. Bartolo“, welcher einen herrlichen Ausblick auf das adriatische Meer bietet und weiter folgt Pesaro, die Heimat von Rossini, mit seinem alten Stadtkern.

Dann folgt “ Senigallia, ein hübsches Uferstädtchen, mit seiner „Rocca“ und dem “palazzotto Baviera” nahe bei der Piazza del Duca”. Nicht weit davon liegt Ancona , dem Hauptzentrum der Region, mit vielen historischen Beweisen und malerisch wie ein Amphitheater auf einem Hügel gelegen, das den Hafen umschließt. In Porto S. Giorgio, einem bemerkenswerten Fischerzentrum, gibt es eine “Rocca” und in der Umgebung, gelegen auf einem Panoramahügel liegt das malerische Städtchen Torre di Palme mit interessanten Überresten des XII. Jhd. Nicht weit davon entfernt liegt Fermo, wo sich vom Dom (XIII. Jhd.) ein wunderbares Panorama bietet.

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Weingastronomie

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Weine, handwerkliche Nudeln und typische Produkte

Zusammen mit Meer, Strände und Kunst-Stadt, die typische Küche stellt ohne Zweifel eine zwischen die unwiderstehlichsten Anziehungen der Region Emilia-Romagna dar. Wenn, tatsächlich wird die italienische Küche “offiziell” wie die beste der Welt wiedererkannt, jenes Emilia-Romagna ist zwischen den besten italienischen regionalen Küchen. Auch mit verschiedenen Unterschieden zwischen die neun Provinzen, es schlägt von Piacenza in Rimini die “Konstante” des guten Weines vor.

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Wichtig rote wie der Gutturnio der Kolli von Piacenza oder der Sangiovese, “König” von Romagna und “Basis” von allen am besten geschätzten Weinen, so prickelnd wie der Lambrusco das zwischen Moden und Reggio Emilia herrscht, Weiße so geschätzt wie der Wald Eliceo, daß reif auf die Strande von Ferrara ihn beschlagen oder der “mythische” Albana von den Hügeln von Forlì und Bertinoro.

Wie der Keller, die Küche schlägt zahlreiche Leckerbissen vor, von den Aufschnitt (Schinken, Salamis, Coppa, Ciccioli) zu den Käse (Parmesankäse, squacquerone…) zu den Produkten von Bearbeitung des Mostes wie Balsam Essig oder der seltenste “saba” romagnola. Zwischen die viele handwerkliche Nudeln, wenn die tortellini von Bologna in der Welt gekannt werden, wir fordern, einen Teller von cappelletti zu kosten heraus jedes: größer, mit der Füllung von Käse die absoluten Sieger sind ihnen. Die besten Feinschmecker besprechen nur auf ihrem besser natürlichen “Tod”, in Brühe oder zur Hackfleischsauce. Zwischen die typischen Nudeln, auch die berühmten Lasagne, die gefüllten tortelloni von Quark und Spinat sehr verbreiteten in der Hügel oder die cappellacci mit gefülltem von Kürbis, typisch vom Ferrara wie der Aal und typische Brot zu “coppia”.

Gebürtig von Lugo von Romagna, da ist die garganelli, typische Nudeln zum Ei “liniert” mit einem besonderen Gerät nunmehr unauffindbar ins gleiche Romagna. Daß dann von der “mythischen” Kaffeezichorie und dem bruciatini sagen! Oder vom einfachsten Käse squacquerone und Marmelade von Feigenbäumen…mit Piadina! Ihr werdet Sie nur hier finden!!

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Radsportdisziplinen in San Marino & Adriaküste

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