Sizilien
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Sicile
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 Radwandern & E-Bike Radwandern & E-Bike
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Sizilien

Werfen Sie Ihre Uhr weg, lassen Sie den Stress hinter sich.

In Sizilien werden Sie ganz und gar in Kultur, Natur, Geschichte, Abenteuer, Traditionen, kulinarische Genüsse und malerische Landschaften eintauchen. Natürlich mit dem Rad.
Erinnern Sie sich daran, wann Sie sich zum letzten Mal von der geballten Kraft und der Schönheit der Natur so richtig in den Bann haben ziehen lassen? Trunken von den Genüssen und Düften eines unberührten, wilden Fleckchens Erde, wo Sie sich dem warmen Wind hingegeben haben, damit er Ihren Körper nach einem Bad im kristallklaren Meer trocknet? Oder als Sie, fasziniert von Kunst und Geschichte, beim Radeln durch eine malerische Landschaft so richtig zu sich selbst gefunden haben?
Sizilien ist all das und noch viel mehr. Ein Cocktail aus starken Emotionen, der von einer ganz besonderen Position aus genossen werden will: vom Sattel Ihres Rades! Nur hier haben Sie die Möglichkeit, den höchsten aktiven Vulkan Europas zu erklimmen, inmitten von Monumenten zu pedalieren, die von allergrößter historischer und archäologischer Wichtigkeit sind, während Ihrer Tour an einem einsamen Strand Halt zu machen und sich ins kühle Nass des azurblauen Meeres zu stürzen oder die an geschmacksintensiven Genüssen reiche heimische Küche zu genießen, die von Generation zu Generation überliefert und von zahlreichen Kulturen der Vergangenheit beeinflusst wurde.
Ob auf der Straße oder durchs Gelände, eine Bike-Tour durch Sizilien wird all Ihre Sinne  ansprechen, wird all Ihre Passionen wecken, Sie werden nicht wieder weg wollen!

Radtouren

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Die naturreservate, der barock, das antike Griechenland und eure majestät, der Ätna

Endlose Radtouren zur Erkundung der Natur, der Kunst und der Geschichte Siziliens. Eure Majestät, der Ätna, wacht derweil über das Ganze: willkommen im Paradies des Fahrradtourismus.

Vier Regionalparks, mehr als dreißig Natur- und Wasserschutzgebiete, archäologische und kulturelle Stätten von allergrößter Signifikanz und über tausend Kilometer Küstenstraße. Wenn Ihnen all das noch nicht genug ist, dann wartet Eure Majestät, der Ätna, darauf, Ihre Künste als Kletterer auf die Probe zu stellen.

Auf diese Weise präsentiert sich den Radfahrern die größte Insel des Mittelmeers. Eine endlose Zahl an Flachland-, Hügel- und Gebirgsstrecken, die auf die denkbar einfachste Weise entdeckt werden wollen: vom Sattel Ihres Rades aus.

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Ein Besuch der griechischen Tempel von Agrigent, Selinunt oder Segesta, die Sträßchen der Südküste der Insel, von Ragusa bis Trapani, mit den einsamen kleinen Buchten, die Strecken im Regionalpark Parco dei Nebrodi mit seinen unberührten Wäldern, wo es gut möglich ist, auf eine Herde von Wildpferden zu stoßen, das Val di Noto mit seinem Spätbarock, UNESCO-Weltkulturerbe, der Flusspark Alcantara mit seinen berühmten Schluchten, außerdem Taormina, die Straßen des Naturparks Parco delle Madonie, die Strände von San Vito Lo Capo und Cefalù oder der Aufstieg zum Ätna, dem höchsten aktiven Vulkan Europas. Mit anderen Worten: Sie haben die Qual der Wahl. Wenn wir dem noch das besonders günstige Klima hinzufügen, das Bikespaß das ganze Jahr über garantiert, versteht man, warum Sizilien derzeit im Begriff ist, zum bevorzugten Reiseziel der europäischen Radsportfans zu werden.

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Der aufstieg auf den ätna

Eine mondähnliche Landschaft, ein vor Leben pulsierender, Feuer speiender Berg. Die Erklimmung des Vulkans ist eine Erfahrung, die in Europa ihresgleichen sucht. Die Bezwingung des Gipfels wird Ihre ganz persönliche Herausforderung sein, vorausgesetzt, Eure Majestät ist damit einverstanden.

Mit einer Höhe von 3.340 m ist der Ätna der höchste aktive Vulkan Europas und außerdem der höchste Berg der Apenninen. Der 2013 von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommene Vulkan spielt in der antiken Mythologie bereits seit den Griechen und Römern eine wichtige Rolle.

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Der höchste Punkt des Vulkans ist sowohl über die Süd- als auch die Nordflanke des Ätna zu erreichen und führ über zwei asphaltierte Straßen: Etna Nord, mit Ankunft in 1.810 m Höhe bei Piano Provenzana, und Etna Sud, mit Ankunft am Rifugio Sapienza in 1.910 m Höhe. Der „Aufstieg“ par excellence ist derjenige, der zum Rifugio Sapienza führt. Die namhaftere Straße, Schauplatz der Etappe des Giro d’Italia 2011, ist diejenige, die in Nicolosi startet. In jenem Jahr gelang es Alberto Contador, die gesamte Gefolgschaft acht Kilometer vor dem Ziel abzuhängen. Er gewann die Etappe und sicherte sich die Maglia Rosa, die er bis zum Ende des Rennens beibehielt.

Der Aufstieg ist fast 20 km lang, mit einer mittleren Steigung von etwas mehr als 6 % und Spitzen von 12 %. Das Besondere an diesem Aufstieg ist allerdings nicht die Länge oder die Härte, sondern die Einzigartigkeit der Szenerie. Von schwarzem Lavagestein bedeckte weite Flächen, die brüsk Halt machen vor dichten Kiefern- und Kastanienwäldern, in einem ständigen Wechsel der Naturkräfte beim Kampf um die Vorherrschaft. Nicht selten vernimmt man beim Hinaufkurbeln im Hintergrund die kraftvolle „Stimme” des Vulkans, welche die Fahrer bis zur Ankunft auf der Spitze begleitet.

Der Ätna lässt sich herausfordern, natürlich stets mit gebührendem Respekt, denn letztendlich ist er es, der das Sagen hat.

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Radsportdisziplinen in Sicile

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