Stelvio
DIE LEGENDE IN DER EWIGKEIT
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Radurlaub in Stelvio

Wiege und ewige taufstätte des Giro d'Italia

Gavia, Stilfs, Mortirolo … Diese Namen sagen Ihnen nichts? Dann sind Sie kein Radsportfan.
Diese Gipfel sind das absolute Highlight des alljährlich stattfindenden Giro d’Italia, die ihn so reizvoll machen.
Jedes Jahr führt das berühmteste Etappenrennen der Welt über mindestens einen dieser legendären Gipfel, die nicht wegen ihres extremen Gefälles überzeugen – worin ihnen andere durchaus ebenbürtig oder sogar überlegen sind –, sondern wegen der Alpenpässe, die sie überqueren, wegen der sich steil über dem Abgrund erhebenden Straßen, wegen der Kühnheit, sich dort einen Weg zu erschließen, wo jede Logik es verbieten würde.
Nehmen wir zum Beispiel die Abfahrt vom Gavia: es läuft einem eiskalt den Rücken runter, so tollkühn ist diese Strecke.
Hier gilt es, niemals die Konzentration zu verlieren, denn zu unserer Rechten tut sich der bloße Abgrund auf.
Während Sie dem Verlauf also konzentriert und auf Sicherheit bedacht folgen, werden Sie den Unterschied zwischen einem Radsportfan und einem Profifahrer verstehen, der auf dieser Strecke große Risiken eingeht, um so viel Vorsprung wie möglich vor seinen Verfolgern zu gewinnen. Das Wort Nervenkitzel erscheint abgedroschen, um das zu beschreiben, was einen hier tatsächlich erwartet. Die Gefährlichkeit dieses Abschnitts jagt einem wirklich ohne Unterlass Schauer über den Rücken, was sich erst wieder gibt, wenn man sich nach und nach Ponte di Legno nähert, dem Ende dieses herrlichen Albtraums.
Es ist nicht leicht, in der Legende zu pedalieren … hier können Sie es gleich dreimal tun!

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Radtouren

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Stelvio, Gavia, Mortirolo

Wenn Du “Montirolo” sagst, ùberkommt Dich ein Fròsteln, wegen der Anstrengung und der Abenteuer, frùher auf unbefestigter Strasse, heute auf einer asphaltierten Schlange, die in den Bereich des Radsportes emporklettert: gemeint ist der Giro d’Italia. Wenn du dann den “Stelvio” und den “Gavia” hinzufùgst ist es geschehen. Es handelt sich um Radsport anderer Zeiten, aber es sind auch Gebiete, die man ohne weiteres mit dem Fahrrad erreicht, auch mit einem Mountain Bike, wenn Du garantiert Spass haben und zum Beispiel den “Stelvio” damit erreichen mòchtest.

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Apropos Spass: in dieser Gegend, und zwar in Livigno, kònnen sich die Fanatiker des free ride und des downhill im Mottolino Bikepark austoben. Zurùck zum klassischen. Auf Strasse: fùr denjenigen, der aus der Provinz von Brescia oder aus der Provinz von Trento kommend, die Stadt Bormio und den oberen Teil von Valtellina erreichen mòchte, wàre der Aprica Pass einfacher, aber diese Wahl ruft dem, der diese Anstiege geniessen und mit dem Fahrrad den Montirolo Pass befahren mòchte, nicht eben so viel Legende ins Gedàchtnis zurùck.

Einige versuchen dem Unterfangen der “girini” nachzueifern, die im Jahre 2012 auch den Anstieg zum “Stelvio” bezwungen haben. Und vor dem Montirolo Pass! Da gibt es den “Gavia Pass mit Fahrrad”. Eine klassiche Folge fùr Fahrradamateur, die grosse Emotionen bei der Eroberung des Gipfel’s “Coppi” auskosten mòchten.

Es handelt sich um Steigungen und Serpentinen die Radsportbegeiste auswendig kennen. Es ist nicht wichtig, ob es sich um ein Fahrrad fùr die Strasse oder ein Mountain bike handelt, denn innerhalb des “Stelvio bike” kann man sich Dank der von den Leitern des National Park’s Stelvio entworfenen Pisten und den Strecken, die von der Bormio bike school gefahren werden, wirklich amùsieren.

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Geschichte und Kultur

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Von den Dachterrassen des Mailänder Doms kann man an einem klaren Tag, neben den bizzarren Türmchen und Zinnen, fast die ganze Lombardei überblicken: von der üppigen, grünen „Ebene“ angefangen bis hin zu den Voralpen und den Alpen-Spitzen. Milano, das Herz der Region oder besser gesagt „die Metropole“, ist neben Rom das bevölkerungsreichste Zentrum Italiens und eine sehr aktive Stadt , und trotz jahrhunderter alter Geschichte und beachtlichen Monumenten, zeigt sie eher moderne Aspekte.

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Die interessantesten Zeugen sind die der Renaissance, wie: „il Duomo”, “il Castello Sforzesco”, “S.Maria della Grazie”, “la Pinacoteca di Brera”, “l’ex Ospedale Maggiore “ und “S.Ambrogio” und viele andere sehenswerte Kunstwerke wie Museen, Pinakotheken und Kirchen ;diese nehmen komplette 2 Tage in Anspruch, um sie kennenzulernen.

Livigno, außerhalb der Regionsgrenze gelegen, ist ein gutbesuchter Ferienort und bietet dem Besucher außer seinen Naturschönheiten Ausflugmöglic hkeiten nach St. Moritz, zum „Parco Nazionale Svizzero“, „Parco Nazionale dello Stelvio“ und nach Bormio, mit seinem bekannten Thermalbad und seinem alten charakteristischen Stadtkern mit kleinen Gassen und interessanten Kirchen.

Von Bormio aus gelangt man weiter in das „Valtellina“ hinein – welches vom Fluß Adda durchquert wird. Hier sind die interessanten Punkte zu erreichen wie Grosio mit seinem “Palazzo Visconti Venosta” und der Kirche “S.Giorgio”. Tirano mit seinem imposanten Renaissance Gebäude, des “santuario della Madonna”, Sondrio, mit seinen verschiedensten kulturellen Spuren , und fast am Ende des Tales “Valtellina”, welches schon immer die Rolle im Transitverkehr trug, Morbegno mit seinen interessanten Kirchen. Web-Seite: www.inlombardia.it

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Weingastronomie

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Valtellina und Garda-See Küche

Vierte zwischen die italienischen Regionen für Oberfläche nach Sizilien, Piemont und Sardinien, mit den seinen 23.861 Quadratkilometern, die Lombardei rühmt ein besonders verschiedenartiges Gebiet und eine regionale Kücheebensoviel gestreifte.Charakterisiert geografisch von breiten Ebenen, Hügel, hohe Gebirge und See Kleinklimas, es besitzt gastronomische Spezialität, die von den Wurstwaren zu den ersten typischen des Gebirges sperren, dem von See Fisch.

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Valtellina ragen die Pizzoccheri hervor, typisch und nahrhaft erstens Teller “verbannt” einmal zu die am wenigsten wohlhabenden aber heute wertet von der regionalen typischen Küche auf. Mit Nudeln, Käse und Gemüse, es stellt eine Mahlzeit gleichgewichtig, jenseits, daß ein Eßlust. Die Küche von Garda See, spezialisiert besonders in die Gericht zu Basis von Fisch, vor allem Hecht, persisch und carpione, es ist von den Zonen in Varese aber vor allem dem westlichen Garda wo es auch einen zwischen die besten Öle von Olive auftritt typisch. Hier auf die Ufer bresciane, sie erziehen in einem Klima besonders günstig auch beste Zitronen.

Zur Grenze mit Venetien und Emilia, es pflückt dann die Stadt in Mantua, “Wiege” von den Gonzaga und der Trägerin von besten Spezialitäten wie tortelloni von Kürbis, Sbrisolona Kuchen, Senf, Salami zum Knoblauch Melonen und auch ein besonderer Lambrusco Doc erzeugt zwischen Sabbioneta und Viadana.

Zwischen die Weine der “geschichtliche” Primat aber den Weißen des Franciacorta typisch von der Zone von Brescia und dem See von Iseo und zu den Rot des aus Pavia Oltrepò, mit einem sehr guten Bonarda. Nichts, von zu den Tellern der Mailänder Tradition beneiden, wie der Risotto zum Safran oder dem mythischen und internationalen Kotelett. Typisch winterlich der “cassoela” mit Schwein, salamini, Verza und Zwiebeln zwischen die wichtigsten Zutaten.

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Radsportdisziplinen in Stelvio

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