Via Francigena und andere Römerstraßen Highlights

01.

Auf der Via Francigena (auch Frankenstraße genannt) zu fahren heißt, die Geschichte unseres Kontinents zurückzuverfolgen;

02.

Man radelt buchstäblich durch historische und archäologische Funde hindurch: Zeitzeugen der Geschichten vergangener Jahrhunderte;

03.

Die herrlichen Landschaften und die Stille einer von Bauspekulationen verschont gebliebenen Gegend genießen.

 

Via Francigena und andere Römerstraßen

Die im Mittelalter Canterbury mit Rom und den Häfen Apuliens verbindende Via Francigena ist von zahlreichen Wander- und Radsportfans wiederentdeckt worden, die Berge und Ebenen durchqueren, kleine Orte, Klöster und alte Dörfer streifen und durch Wald und Feld, Weinberge und Reisfelder biken möchten.

Die Frankenstraße ist vermutlich die berühmteste der alten Fernstraßen, allerdings gibt es in Italien noch viele weitere Römerstraßen, die eine Tour wert sind, wie die Via Claudia Agusta, die von der Poebene  durch die Alpen bis zur Donau in Bayern führt. Sie diente als Verbindung zwischen den adriatischen Häfen und den Donauebenen und ist heute einer der am leichtesten befahrbaren Alpenpässe und Etappe zahlreicher Radfahrer. Landschaften, quirlige Kleinstädte und Hunderte von historischen Zeugnissen machen den faszinierenden Mix dieses Weges aus.

Außerdem die Via Appia Antica, die Königin der römischen Straßen, oder die Via Aurelia, die Rom mit dem Gebiet der heutigen Toskana verband. Es gibt noch viele weitere davon, dies sind nur einige der namhaftesten.

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